Das Fest der Hoffnung und der Liebe

Ein offener Weihnachtsbrief an mein Umfeld
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Mein Weihnachtsgeschenk 2016 an Dich.

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Daniel Dirscherl / pixelio.de

Laut des Soziologen Hartmut Rosa ist der Mensch dann glücklich, wenn er sich im Einklang mit der Welt befindet. Aber kaum ein Mensch, den ich kenne, befindet sich im Einklang mit der Welt, die ich kenne. Trotzdem scheinen viele von euch ziemlich glücklich zu sein. Wie passt das zusammen? Ich schätze, das kommt daher, dass viele von euch einfach freiwillig ihre Welt verkleinern und Teile darin ignorieren, die Teil meiner Welt sind und euren Einklang stören könnten. Statt euer Verhalten der Welt anzupassen, um mit ihr im Einklang zu sein, passt ihr einfach eure Welt an euer Verhalten an. Und dieses Selektieren eurer Welt ist unfassbar asozial, da es sich extrem negativ auf gefühlvolle Lebewesen auswirken kann, die euch nichts getan haben, sondern einfach nur zu schwach sind, um sich zu wehren oder zu weit weg, um eine Audienz bei euch zu erbitten.

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Dark Days

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Tobias Kunze / pixelio.de

What will you tell your children
When they ask you:
What went wrong?
How can you paint a picture of a paradise lost
to eyes that know only a wasteland
How will you justify,
justify watching the world die?
The clock is ticking, can’t you feel our days are numbered
Head first into disaster from which there will be no return
With narrow minds we decimate our one true home
Cast into oblivion, judgement is calling
Behold the pale horse
This is the funeral of the earth

I can’t watch it burn.

Parkway Drive – Dark Days

Beim Thema „Zukunft der Erde“ überlässt der Mensch die Verantwortung und das Handeln gerne anderen, wie zum Beispiel Politikern, Großkonzernen oder reichen Privatpersonen (wie zum Beispiel Bill). Er wendet sich stattdessen lieber dem Thema „Zukunft meines Geldbeutels“ oder „Qualität meines nächsten Urlaubs“ zu.

Doch warum ist das so? Weiterlesen

Von Negern und Viechern

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Irene Lehmann / pixelio.de

Ich habe mich des Öfteren gefragt, wie so viele Menschen in den vergangenen Jahrhunderten die Sklaverei in den USA befürworten konnten, sodass sie mehrere hundert Jahre bestehen konnte. Hatten die Menschen damals einfach noch kein Empathievermögen? Das klingt unwahrscheinlich, wo dieses doch bereits bei Ratten nachgewiesen wurde. Dachten die Weißen damals vielleicht, dass Weiterlesen