Bald sind Wahlen…

Der derzeitige Wahlkampf hat so einiges zu bieten: „Gottkanzler Schulz“, lustige Parfümwerbung der FDP und Kalenderseiten mit unserer Kanzlerin (siehe unten). Neben all dem habt ihr jetzt die Chance, unser geliebtes Heimatland durch obiges Kabarettstück humorvoll aus einer für deutsche Medien meiner Wahrnehmung nach doch eher ungewöhnlichen Perspektive anzusehen und euch so auf die bevorstehenden Bundestagswahlen vorzubereiten…

Zum nichtssagenden CDU-Kalenderspruch-Wahlplakat

„Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben.“ Hier wird weder klar, wer dieses „wir“ ist, noch wird erklärt, inwiefern man sich so von anderen Parteien abheben will. Oder vertreten die anderen Parteien öffentlich den Anspruch, ein Deutschland zu schaffen zu wollen, in welchem „wir“ schlecht und ungerne leben?

Aus meiner Sicht ist dieses Wahlplakat der Beweis dafür, dass die CDU uns Wähler für komplett bescheuert und minderbemittelt halten muss. Aber wenigstens Mutti scheint glücklich zu sein.

Was hat das mit Weltfrieden zu tun? Nun, mit apathischen Bürgern, die sich nur um ihre persönlichen Probleme kümmern, wird es keine politische oder gesellschaftliche positive Veränderung geben, schon gar keinen Weltfrieden. Also geht wählen, und lest euch davor mal die Wahlprogramme durch. Oder schaut das Video oben an. Oder beides.

Ein nichtssagendes CDU-Kalenderspruch-Wahlplakat.

Welcome to my World Peace blog!

For English Speakers

If you don’t speak German but English: I am currently building an English world peace blog where I translate and publish the „best“ (whatever that means) thoughts and cognitions from my German blog. Of course everyone is welcome to contribute his or her thoughts or feedback on either blog.

You can find the English world peace blog here: 4worldpeaceblog.wordpress.com

Für Deutschsprechende

Wenn du deutsch sprichst: Herzlich Willkommen und viel Spaß beim Lesen und Kommentieren!

Zitat des Tages: Sklaverei

WHM146809

William Wilberforce, 1759-1833

„Mir erschien die Verderbtheit des Sklavenhandels so enorm, so furchtbar und nicht wiedergutzumachen, dass ich mich uneingeschränkt für die Abschaffung entschieden habe. Mögen die Konsequenzen sein, wie sie wollen, ich habe für mich beschlossen, dass ich keine Ruhe geben werde, bis ich die Abschaffung des Sklavenhandels durchgesetzt habe.“

William Wilberforce (1759-1833), Anführer im Kampf gegen die Sklaverei und Tierrechtsaktivist

Mensch vs. Tier – Teil 2

Tofuburger_by_Renée Ries_pixelio.de

Bild: Tofuburger by Renée Ries / pixelio.de.

„What is the difference between humans and animals, which, if present in humans instead of animals would justify treating humans in the way we are proposing treating animals?“

„Was ist das das Tier vom Mensch unterscheidende Merkmal, welches, falls im Menschen statt im Tier vorhanden, rechtfertigen würde, Menschen so zu behandeln, wie wir üblicherweise Tiere behandeln?“

Isaac Brown, a.k.a. Ask Yourself

Der Filter gegen moralische Inkonsistenz.

Das folgende Gedankenspiel zeigt, dass jemand, der es für unmoralisch hält, Menschen ohne guten Grund zu töten, aber das Töten von Tieren ohne guten Grund billigt, mit einer Doppelmoral (= die selbe Behandlung verschiedener Gruppen wird ohne sachlichen Grund unterschiedlich ethisch bewertet) lebt. Weiterlesen