Eine Glückshypothese

Meine Hypothese rund um das Glück lautet wie folgt:

Der Mensch will eigentlich einfach nur glücklich werden. Glücklichsein heißt für mich zum großen Teil Leid zu vermeiden (also nicht zu leiden) sowie sich möglichst viel und häufig und langfristig gut zu fühlen.

Aus Gewohnheit versucht nun der Mensch ebendies zu erreichen, indem er anderen schadet; beispielsweise indem er andere für etwas, was er will, tötet oder beklaut. Das kann man teilweise meiner Meinung nach damit erklären, dass Weiterlesen

Die Wurzel allen Übels

Hier möchte ich kurz meine Sicht darauf darstellen, weshalb es derzeit keinen Weltfrieden gibt. Dabei sei vielleicht erwähnt, dass ich einen Master in Molekularbiologie mit Schwerpunkt Ökologie und Evolution habe, da meine Erklärung zu dieser Frage vermutlich stark von meiner Sicht als Evolutionsbiologe geprägt ist.

Kurz formuliert ist das Problem meines Erachtens nach folgendes:

Unser Feind ist das in uns, was uns davon überzeugt, dass es völlig in Ordnung ist, das andere Menschen leiden, solange wir davon auch nur minimal profitieren.

Oder etwas länger: Weiterlesen